Einige Beispiele für die Bedeutung von Vitalstoffen:

Für den Kohlenhydrat-, Eiweiß- und Fettstoffwechsel:
Vitamin B1, B2, B6, Pantothensäure, Biotin, Magnesium, L-Carnitin und Coenzym Q10.

Wichtig für die Regeneration:
Vitamin C, Vitamin E, Vitamin A, Vitamin D, Folsäure, Pantothensäure, Eisen, Zink und Jod.

Aufbau der roten Blutkörperchen:
Eisen, Folsäure, Vitamin B12, Vitamin B6 und Kupfer.

Wichtig für Nerven- und Muskelzellen:
Vitamin B1, B6, Folsäure, Vitamin E, Magnesium, Taurin und Coenzym Q10.

Leistungsfähigkeit unterstützen:
Die Vitamine des B-Komplexes bilden die Grundlage für den Energiestoffwechsel im Körper. Sie sind als Hilfsfaktoren an sämtlichen Prozessen der Energiegewinnung beteiligt. Darüber hinaus sind L-Carnitin und Coenzym Q10 maßgeblich für den Energiestoffwechsel der Zellen.

Für das Immunsystem:
Die Klassiker, Vitamin E, Vitamin C, Vitamin, A, Selen, Zink, Eisen, Kupfer, unterstützt durch Taurin, L-Glutamin und die sekundären, Pflanzenstoffe wie die Carotinoide und Bioflavonoide.

Widerstandskraft stärken:
Die Vitamine C, E und A sowie die Spurenelemente, Zink, Selen, Eisen und Kupfer dienen der Stärkung der Abwehrkräfte. Sie neutralisieren die beim Sport vermehrt entstehenden freien Radikale und stärken das körpereigene Immunsystem. Unterstützt werden sie dabei von den sekundären Pflanzenstoffen (z. B. Beta-Carotin oder den Citrusbioflavonoiden).

Regeneration beschleunigen:
Kalium ist wichtig für die Regeneration, indem es die Speicherung der Kohlenhydrate in Form von Glykogen unterstützt. Folsäure, Vitamin B12, Vitamin B6, Eisen und Kupfer unterstützen Zellwachstum und Erneuerung. Für die Wundheilung sind Pantothensäure, Biotin, Vitamin A und Zink unentbehrlich.